Lieber HDR-Interessent,
Kommt Ihnen vielleicht einer oder mehrere der folgenden Situationen bekannt vor?
Sie sehen im Internet immer wieder diese faszinierenden HDR-Aufnahmen und würden auch gerne solche Bilder erstellen, wissen aber nicht wie?
Sie haben keine Ahnung, ob Ihre Kamera für solche Aufnahmen überhaupt geeignet ist oder denken sogar, dass so etwas nur mit teuren Profikameras bzw. Ausrüstung möglich wäre?
Sie wissen nicht, was Sie an Ihrer Kamera einstellen müssen oder wie viele unterschiedlich belichtete Aufnahmen Sie von Ihrem Motiv überhaupt machen müssen?
Sie hören immer wieder Begriffe wie "Tone Mapping", können sich aber nichts darunter vorstellen, obwohl es ein elementarer Bestandteil der HDR-Fotografie ist?
Programme zum Erstellen von HDR-Bildern bereiten Ihnen Kopfschmerzen, weil Sie von den ganzen Reglern und Einstellungen völlig überrumpelt werden und nicht wissen, was diese überhaupt bewirken?
Sie ärgern sich ständig, dass zum Beispiel bei Landschaftsaufnahmen der Himmel völlig überstrahlt erscheint oder die Landschaft fast im tiefen schwarz versinkt und Sie immer mit diesen Kompromissen leben müssen?
Sie haben die alten, langweiligen Bilder, wie sie jeder andere auch hat, satt und wollen endlich außergewöhnliche Bilder haben?
Erkennen Sie sich in einem oder mehreren dieser Punkte wieder? Wenn ja, kann ich Sie beruhigen, es ist einfacher als Sie denken. Lesen Sie, wie es mir damals erging...
Ich war damals schon leidenschaftlicher Fotograf und surfte hin und wieder durch das Internet, um mir neue Inspirationen für Fotos zu holen. Von Zeit zu Zeit fiel mir auf, dass in immer mehr Bildergalerien, diese Bilder auftauchten, die wie gemalt aussahen. Mein erster Gedanke war damals nur: solche Bilder möchte ich auch machen. Nur wie ging das? Die Technik war relativ neu in diesem Bereich und dementsprechend gab es sehr wenige Informationen darüber.
Als sich dann der Begriff "HDR" im Internet wie ein Lauffeuer verbreitete, konnte man immer mehr darüber lesen. Zum einen war ich von dieser neuen Technik so begeistert, weil es Bilder zu sehen gab, die man vorher so, in dieser Art, nicht kannte. Aber vor allem war ich glücklich darüber, dass ich endlich eine Möglichkeit gefunden hatte, den geringen Dynamikumfang heutiger Sensoren zu umgehen.
Immer wenn ich an einem sonnigen Tag unterwegs war zum Fotografieren, musste ich Kompromisse bei den Fotos eingehen. Entweder belichtete ich den Himmel richtig, um die schönen Wolken zu erhalten und musste damit leben, dass die Landschaft in tiefen schwarz versank. Oder ich belichtete die Wiesen und Berge richtig, stellte dann aber immer wieder mit Bedauern fest, dass dann der Himmel völlig überbelichtet war.
Da damals der Markt noch mit Büchern über HDR rar gesät war, verschlang ich jede Informationsquelle, die ich im Internet finden konnte. Nach einer Weile hatte ich dann endlich das Prinzip dahinter verstanden und begann erste Belichtungsreihen anzufertigen und diese dann am Computer mit geeigneter HDR-Software zu einem HDR-Bild zusammen zu setzen.
Doch mit diesem zweiten Schritt war ich schnell entnervt, da ich durch die ganzen Regler und Einstellungen, die mir die HDR-Software bot, völlig überfordert war. Nur durch langes hin und her probieren (und einigen Frustrationen später), verstand ich langsam, was sich hinter den ganzen Einstellungen verbarg.
Hätte ich mir nicht alles selber beibringen müssen (hatte leider keine andere Wahl, da kaum Informationsquellen und schon gar keine genauen Anleitungen vorhanden), wäre ich sicherlich wesentlich schneller vorangekommen und hätte mir so die einen oder anderen Enttäuschungen ersparen können.
Nach dem Motto, was lange währt, wird endlich gut, brachte ich endlich meine ersten tollen Ergebnisse zustande und ich brach regelrecht in Begeisterungsstürme aus. Auch meine Familie und Freunde konnte ich schnell mit dem "HDR-Virus" anstecken, nachdem sie die ersten Bilder gesehen hatten.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass die HDR-Fotografie manchmal sehr frustrierend sein kann. Entweder weiß man nicht genau, was man an seiner Kamera einstellen muss oder man wird von den Einstellungsmöglichkeiten heutiger HDR-Programme überschlagen, aber bekommt trotz enormer Möglichkeiten nicht das gewünschte Ergebnis hin.
Aber ich sage Ihnen, das ist normal. Jede neue Technik muss erst einmal erlernt werden. So war es in der Kindheit mit den ersten Metern auf dem Fahrrad und so ist es eben heute mit dem Fotografieren. Die Technik wird immer komplizierter, anstatt einfacher.
Damit tun sich gerade Menschen der älteren Generation schwer. War es früher in der analogen Fotografie noch alles viel einfacher, so gibt es heute mehr und mehr Funktionen und Techniken, die alles komplizierter machen.
Aber HDR-Bilder zu erstellen ist ganz gewiss nicht schwer, so wie man es öfters im Internet liest. Man benötigt auch keine teure Ausrüstung. Jede halbwegs aktuelle Kamera besitzt die Grundvoraussetzungen, um damit HDR-Bilder zu erstellen. Wenn Sie dann noch die richtige Anleitung haben, werden Sie in der Lage sein, schon nach kurzer Zeit, Ihre eigenen HDR-Bilder zu erstellen.
Haben Sie sich schon mal an HDR versucht? Wenn ja, finden Sie hier einige nützliche Tipps, die Sie sofort in der Praxis umsetzen können.
1. Es geht auch (manchmal) ohne Stativ
Das wichtigste Zubehör eines jeden Fotografen ist sein Stativ, ganz besonders wenn es um die HDR-Fotografie geht. Doch hat man sein Stativ nicht immer dabei, weil es entweder zu träge ist oder man/frau es mal vergessen hat. Sieht man dann ein gutes Motiv, ist die Enttäuschung groß. Ist es Ihnen auch schon einmal so ergangen? Doch keine Sorge: man benötigt nicht immer ein Stativ, in manchen Situationen kommt man auch ohne aus.
Am einfachsten funktioniert dies, wenn Ihre Kamera eine automatische Belichtungsreihenfunktion besitzt. Ist dies der Fall, suchen Sie sich eine geeignete Stelle, an der Sie Ihre Kamera aufstützen können (zum Beispiel ein Zaun, Auto usw.). Nachdem die Kamera positioniert ist, drücken Sie solange auf den Auslöser, bis Ihre Belichtungsreihe aufgenommen wurde. Kleinere Verwacklungen werden dann später am Computer von der HDR-Software automatisch ausgeglichen.
2. So verleihen Sie Ihren HDR-Bildern mehr Natürlichkeit
Trotz der Faszination, die so manches HDR-Bild ausstrahlt, mögen nicht alle Menschen diese extrem surrealen Bilder, die mit der Wirklichkeit nicht mehr viel gemein haben. Doch muss sich "HDR" und "Natürlichkeit" nicht vollkommen ausschließen. Nein, im Gegenteil: Immer mehr Leute sind von der Möglichkeit begeistert, Bilder aufnehmen zu können, in der alle Bereiche korrekt belichtet sind – Über- und Unterbelichtungen gehören der Vergangenheit an.
Möchten Sie auch mehr Natürlichkeit in Ihren HDR-Bildern, dann habe ich einen Tipp für Sie: Legen Sie in einem Bildbearbeitungsprogramm das korrekt belichtete Foto aus Ihrer Belichtungsreihe über Ihr HDR-Bild. Eine einfache Möglichkeit dies zu tun, besteht darin, die Deckkraft des Fotos herab zu setzen. Wenn Sie mit Ebenen arbeiten, ist dies schnell erledigt. Dieser Prozess lässt sich auch ganz einfach in Ihren HDR-Workflow integrieren. Das ist ein einfacher, aber wirkungsvoller Trick, mit dem Sie Ihren HDR-Bildern mehr Natürlichkeit verleihen können.
3. Welcher Belichtungsabstand zwischen den Aufnahmen?
Oft stellt man sich die Frage, wie groß der Belichtungsabstand zwischen den einzelnen Bildern einer Belichtungsreihe sein muss? Hier meine Antwort:
Ihre Aufnahmen müssen deutlich unterschiedlich belichtet sein, um den vollen Kontrastumfang einer Szene zu erfassen. In der Praxis hat sich dabei ein Belichtungsunterschied von 2 LW (LW = Lichtwert, engl. EV) zwischen den einzelnen Aufnahmen bewährt. Kleinere Belichtungswerte bringen gewöhnlich keine Vorteile. Sie sparen sich so Speicherplatz auf Ihrer Speicherkarte, und da Sie weniger Bilder machen müssen, sinkt automatisch die Gefahr, dass einer Ihrer Aufnahmen verwackelt. In der Regel reichen somit drei unterschiedlich belichtete Aufnahmen (normal-, unter- und überbelichtet) für die meisten Motive aus.
Um anderen Menschen zu zeigen, wie sie ihre eigenen faszinierenden HDR-Bilder erstellen können, habe ich mein über die Jahre angesammeltes Wissen und Erfahrungen in einem E-Book (elektronisches Buch im PDF-Format) niedergeschrieben. Bei diesem E-Book handelt es sich um einen Ratgeber, der Ihnen Schritt-für-Schritt und in klaren Worten zeigt, wie Sie Ihre eigenen HDR-Bilder erstellen.
In meinem Ratgeber werden Sie alles erfahren, um sofort mit der HDR-Fotografie loslegen zu können. Von der benötigten Ausrüstung, über das Erstellen von Belichtungsreihen, bis zum späteren Tone Mapping am PC, werde ich Ihnen alles in einer leicht verständlichen Sprache erläutern. Im Kapitel "Grundlagen" lernen Sie zudem benötigtes Hintergrundwissen, um die Thematik, die Hinter dem "High Dynamic Range" steht, besser zu verstehen.
Da ich selbst einmal Einsteiger in diesem Thema war, weiß ich genau, wo gerne Fehler gemacht werden und wo die größten Schwierigkeiten auftreten. Deshalb beinhaltet mein Ratgeber Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die Ihnen genau zeigen, welche Schritte Sie in welcher Reihenfolge durchführen müssen. Außerdem habe ich an schwerfälligen Stellen nützliche Tipps hinzugefügt, die Ihnen sicherlich weiterhelfen werden.
Sehen Sie im Folgenden, was Sie in meinem Ratgeber alles erfahren werden...
Der Ratgeber ist in drei Teile untergliedert: Grundlagen der HDR-Fotografie, die Praxis (Ausrüstung, aufnehmen von Belichtungsreihen etc.) und das Verarbeiten der Belichtungsreihen zu einem fertigen HDR-Bild am Computer. Für Einsteiger empfehle ich das Programm Photomatix Pro. Eine zeitlich unbegrenzte Testversion finden Sie auf der Herstellerseite. Sollten Sie Photoshop (CS2 bis CS4) von Adobe besitzen bzw. bevorzugen, werden Sie auch dazu eine passende Anleitung finden.
Was HDR genau ist und wie es funktioniert. Diese Abkürzung wird für Sie nie wieder ein Buch mit 7 Siegeln sein.
Warum uns die heutigen Sensoren in den Kameras dazu zwingen, zu dieser Technik zu greifen.
Die Entwicklung der HDR-Fotografie und warum diese Technik eigentlich ein alter Hut ist.
Wie ein HDR-Bild entsteht – von der Belichtungsreihe bis zum Tone Mapping.
Erfahren Sie die Wahrheit hinter den HDR-Bildern im Internet und warum diese in Wirklichkeit gar keine HDR-Bilder sind.
Wie Sie mit einfachen Mitteln erkennen, ob es überhaupt sinnvoll ist, von dem gewünschten Motiv ein HDR-Bild zu machen und warum Sie sich dabei niemals auf Ihre Augen verlassen können.
Nicht immer ist es möglich, aus jedem Motiv ein HDR-Bild zu erzeugen. Lernen Sie die Grenzen dieser Technik kennen.
Der Markt an HDR-Software ist sehr vielfältig. Lernen Sie in einer Übersicht die wichtigsten Programme (kostenlose & kostenpflichtige) kennen und ersparen sich so stundenlange Recherche im Internet.
Welche Ausrüstung Sie benötigen, um mit der HDR-Fotografie richtig durchzustarten.
Welche Funktionen und Ausstattung Ihre Kamera besitzen sollte. Falls Sie sich mal eine neue Kamera gönnen werden, sind Sie damit optimal vorbereitet.
Wichtige gestalterische Grundlagen der Fotografie (Bildkomposition), so dass Ihre Bilder auf den Betrachter nicht wie billige Schnappschüsse wirken. Diese Tipps und Tricks wenden Profis alltäglich an. Lernen Sie sie jetzt auch kennen.
Welches Format Sie während der Aufnahme benutzen sollten, um maximale Qualität aus Ihren Bildern zu schöpfen.
Lernen Sie die Vor- und Nachteile dieser Formate kennen.
Die besten Motive und auf welche Details Sie dabei achten müssen, um zu einzigartigen HDR-Bilder zu gelangen. Bei diesen Motiven kommt der HDR-Look ganz besonders gut zur Geltung.
Das beste Motiv, mit dem jeder Einsteiger beginnen sollte, um die ersten Aha-Erlebnisse zu erleben.
Wie Sie Schritt-für-Schritt eine Belichtungsreihe anfertigen. Mit dieser Methode wissen Sie genau, wie viele Aufnahmen Sie machen müssen, um den vollen Kontrastumfang eines Motivs einzufangen.
Was Sie alles beachten und einstellen müssen, um gute Belichtungsreihen zu erstellen. Wenn Sie diese Tipps missachten, war Ihre ganze Arbeit umsonst.
Lernen Sie in einer zweiten Methode Belichtungsreihen anzufertigen, falls es mal schneller gehen muss.
Wichtige Tipps, um Verwacklungen während der Aufnahme zu vermeiden.
Wie Sie selbst ohne Stativ Belichtungsreihen aufnehmen können (funktioniert nicht in jeder Situation). Lernen Sie dabei eine wichtige Faustregel für verwacklungsfreie Aufnahmen aus der Hand kennen.
Wie Sie selbst mit sehr schlecht ausgestatteten Kameras Belichtungsreihen aufnehmen können.
Photomatix Pro von HDRsoft ist das meistgenutzte und beliebteste HDR-Programm. Gründe hierfür sind eine im Vergleich zur Konkurrenz einfache Benutzerführung sowie die Möglichkeit zu beeindruckenden Ergebnissen zu kommen - also ideal für Einsteiger.
Im E-Book führt Sie eine Schritt-für-Schritt Anleitung (ca. 15 Seiten) durch den kompletten Prozess. Lernen Sie unter anderem:
Welche Voreinstellungen Sie wählen müssen, um im Nachhinein nicht Ihr blaues Wunder zu erleben.
Wie Sie Ihre HDR-Bilder genau auf Fehler überprüfen. Wenn Sie hier Fehler machen, können Sie gleich von vorne beginnen und Ihre getane Arbeit über den Haufen werfen.
Die wichtigsten HDR-Speicherformate im Überblick. Wählen Sie hier das richtige Format, um damit enorm Speicherplatz zu sparen und zwar ohne Qualitätseinbußen.
Was sich hinter dem Begriff "Tone Mapping" verbirgt, was es ist und wie es funktioniert.
Was globale und lokale Operatoren sind und warum sie entscheidend zum Look Ihrer HDR-Bilder beitragen.
Wie Sie das Tone Mapping in Photomatix Pro so beherrschen werden, um in Zukunft alle Bilder Ihren Wünschen entsprechend zu gestalten. Das funktioniert nur, wenn Sie auch wirklich verstehen, was die einzelnen Regler bedeuten. Mit raten kommt man hier nicht weit.
Wie Sie typische Tone Mapping Krankheiten wie Rauschen und Halos mit Photomatix Pro beseitigen.
Wie Sie ein Pseudo-HDR-Bild erzeugen.
Sehen Sie in einer Übersicht alle Vorlagen mit Erklärung. Damit wählen Sie für sich die beste Vorlage und sparen so eine Menge Arbeit und Zeit.
Photoshop besitzt seit der Version CS2 eine integrierte HDR-Funktion. Besitzen Sie Photoshop und wollen es benutzen, um Ihre HDR-Bilder damit zu erstellen, finden Sie auch dazu eine passende Schritt-für-Schritt-Anleitung (ca. 9 Seiten).
Wie Sie aus Ihrer Belichtungsreihe ansprechende HDR-Bilder erzeugen. Eine genaue Anleitung führt Sie Schritt-für-Schritt durch den Prozess mit Photoshop.
Lernen Sie dabei alle vier Tone-Mapping-Operatoren von Photoshop im Detail kennen und warum sich nur einer davon wirklich eignet, um gute HDR-Bilder zu erstellen.
Sehen Sie in einer Zusammenfassung alle vier Tone-Mapping-Operatoren im Überblick.
Der Ratgeber ist für diejenigen:
die sich von HDR-Bildern regelmäßig begeistern lassen und das Verlangen haben, auch solche HDR-Bilder erstellen zu wollen, und das möglichst auf einen schnellen und einfachen Weg.
die eine genaue Anleitung suchen, die einem Schritt-für-Schritt zeigt, wie man Belichtungsreihen aufnimmt und diese dann später am Computer zu einem perfekten HDR-Bild zusammensetzt.
die sich mit der Komplexität der HDR-Fotografie bzw. Software überfordert fühlen und Frustrationen vermeiden wollen.
die nicht den langen und beschwerlichen Weg gehen und alles selber herausfinden wollen. Sondern einen Ratgeber haben möchten, den Sie bei jedem Schritt begleitet und Sie vor Fehlern bewahrt.
die verstanden haben, dass die HDR-Fotografie nicht nur für Profifotografen mit jahrelanger Erfahrung und einer Profiausrüstung möglich ist.
die es satthaben, dass regelmäßig Ihre Bilder unbrauchbar sind, weil die Lichter ausfressen oder die dunklen Bereiche im tiefen schwarz versinken, nur weil die Kamerahersteller meinen, lieber die Megapixelanzahl erhöhen zu müssen, anstatt die Dynamik Ihrer Sensoren zu verbessern.
Für wen ist der Ratgeber nicht geeignet? Für diejenigen:
die lieber stundenlang im Internet nach ungenauen und nutzlosen gratis Informationen suchen, anstatt alle benötigten Informationen kompakt und übersichtlich in einem E-Book zu haben.
die auch weiterhin nur gewöhnliche und langweilige Fotos machen wollen, so wie sie jeder andere auch hat.
die bereits alles über die HDR-Fotografie wissen und nichts Neues dazu lernen wollen.
Wenn Sie schon einmal diverse Anleitungen über die HDR-Fotografie gelesen haben, ist Ihnen sicherlich aufgefallen, dass die meisten Anleitungen nur sehr vage Anweisungen geben. Das führt dann ganz schnell zu Frustrationen, weil man nicht weiter weiß. Als Einsteiger ging es mir damals genauso, deshalb kenne ich die Situation nur zu gut. Man möchte dann am liebsten das Handtuch werfen.
Um so etwas zu vermeiden, habe ich beim Erstellen der Anleitungen in meinem E-Book besonders darauf geachtet, genaue Schritt-für-Schritt-Anweisungen zu geben. Die, wenn nötig, auch das "warum" erklären, d.h. warum sollte ich zum Beispiel genau diese Einstellungen an meiner Kamera treffen. Zudem wurde zur Veranschaulichung mit Grafiken und Bildern gearbeitet, um das Ganze noch verständlicher zu machen.
Sollten Sie sich nun dazu entschieden haben, meinen Ratgeber zu testen, fragen Sie sich jetzt sicher, wie viel er denn kosten wird?
Um meinen Ratgeber möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen, habe ich mich entschlossen, den Ratgeber zu einem Preis von nur 29,70 € 19,70 € anzubieten.
Allerdings werde ich diesen Preis nicht lange halten können, denn die Nebenkosten für diese Webseite sind nicht unerheblich.
Wenn Sie bedenken, dass im Internet Tagesseminare zur HDR-Fotografie angeboten werden, die im Grunde ähnliches Wissen vermitteln wie mein E-Book. Aber im Gegensatz dazu Sie mehrere Hundert Euro alleine für den Kurs zahlen müssen, Anfahrtskosten und eventuelle Übernachtung noch nicht einmal mit eingerechnet. Dann ist dieser Preis wirklich fair und günstig.
Sie könnten sich natürlich auch in stundenlanger Recherche im Internet die benötigten Informationen selber zusammen suchen, um danach festzustellen, dass die meisten Seiten nur eine sehr vage Anleitung und Informationen geben und das einen mehr verwirrt als hilft. Zudem lassen sich viele Informationen im Internet so gut wie gar nicht finden, wie zum Beispiel eine genaue Anleitung für die HDR-Software Photomatix Pro.
Warum es sich also unnötig schwer machen? Es reicht, wenn ich den langen, komplizierten Weg gegangen bin. Das möchte ich Ihnen ersparen. Aber um es für Sie noch leichter zu machen, haben Sie eine
Sie haben richtig gelesen. Um Ihnen das Risiko vollständig zu nehmen, und das E-Book zu testen, biete ich Ihnen eine 90 Tage Geld-zurück-Garantie an. Sollte Ihnen das E-Book wider erwarten nicht zusagen, dann schicken Sie mir einfach eine kurze E-Mail. Ohne zu zögern, werde ich Ihnen dann das Geld zurück erstatten. Sie kaufen also wirklich ohne Risiko und können dabei nichts verlieren. Ich stehe zu meinem Wort!
Warum mache ich das? Ich habe diesen Ratgeber geschrieben, um anderen Menschen zu helfen, auch solche faszinierenden Bilder zu erstellen. Und wenn Sie keinen Nutzen aus dem Ratgeber ziehen, möchte ich auch Ihr Geld nicht haben. Nur wenn Sie zufrieden sind, bin ich es auch.
Klicken Sie jetzt auf den untenstehenden Link und Sie können schon in wenigen Minuten beginnen, Ihre eigenen HDR-Bilder zu erstellen.
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In diesem Sinne, viel Spaß beim Fotografieren und alles Gute wünscht Ihnen,
PS: Ich werde Ihnen in meinem Ratgeber wirklich alles Schritt-für-Schritt zeigen, von der Aufnahme von Belichtungsreihen bis zum Erstellen der HDR-Bilder am PC mit Photomatix oder Photoshop. Und da Sie eine unbeschränkte 90 Tage Geld-zurück-Garantie haben, können Sie nichts verlieren, nur gewinnen.
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